Chapter

Vorrede.

»Jede Geschichte von Sitten und Lebensgewohnheiten hat einen gewissen Werth. Wenn die Sitten und Gebräuche mit Grundsätzen zusammenhängen, in ihrer Entstehung, in ihrer Entwicklung oder in ihrem Ausgangspunkt, so bekommen solche Schilderungen eine doppelte Wichtigkeit; und weil wir einen solchen Zusammenhang zwischen den Thatsachen und Vorfällen der Handschriften der Familie Littlepage und gewissen wichtigen Theorien unserer Zeit zu entdecken glauben, übergeben wir hiemit erstere der Welt. Es ist vielleicht ein Fehler unseres hier vorgeführten Geschichtschreibers, daß er zu Viel auf philosophische und zu Wenig auf bescheidnere und niedrigere Kräfte und Mächte zurückführt. Die Keime großer Ereignisse liegen oft fern in sehr launenhaften und unberechenbaren Leidenschaften, Beweggründen oder Impulsen. Der Zufall wirkt gewöhnlich ebenso sehr auf das Geschick von Staaten als auf das von Individuen ein; oder wenn dabei überhaupt Berechnungen und Absichten wirksam sind, so sind es die Berechnungen und Absichten einer Macht, welche höher ist als jede menschliche. Wir finden uns bewogen, diese Handschriften der Welt mitzutheilen, theils durch die obigen Erwägungen, theils auch in Betracht der Beziehung, in welcher die zwei Werke, die wir Satanstoe und Kettenträger nennen, unmittelbar zu der großen Tagesfrage von New-York, dem Antirentismus, stehen, welche Frage man ziemlich vollständig

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