Chapter

I

Warum wecken Sie mich, Konski? Sie lagen wieder einmal auf der linken Seite, erwiderte der Diener, indem er seinen Herrn, den er um Brust und Schulter gefaßt hielt, vollends von dem Sofa in die Höhe richtete; und Champagner haben Sie bei Tisch auch getrunken – über eine Flasche, sagt der Johann; das ist nun der reine – Konski brach kurz ab und wandte sich zu den Koffern, deren einer bereits aufgeschlossen war; er begann den Inhalt in die Kommode zu packen und sagte dabei, scheinbar mehr mit sich selbst, als zu seinem Herrn sprechend: Ich tue nur, was mir der Herr Sanitätsrat befohlen, noch gestern abend in Berlin, als ich ihm hinunterleuchtete. Konski, hat er gesagt, wenn Ihr Herr auf der linken Seite liegt und so zu stöhnen beginnt, wecken Sie ihn bei Tag oder Nacht – auf meine Verantwortung. Und, Konski, Champagner ist nicht – für mindestens sechs Wochen, und am liebsten gar nicht mehr; und wenn ihr erst in Italien seid, den Wein immer nur mit Wasser, Konski, und – Und nun tun Sie mir den Gefallen und schweigen Sie. Bertram war von dem Sofa, auf dem er, die Stirn in die Hand gedrückt, sitzengeblieben war, rasch aufgestanden und trat jetzt, nachdem er ein paarmal, unmutige Blicke auf Konski werfend, in dem Gemach hin und wider geschritten, an eines der Fenster. Die Sonne mußte im Untergehen sein; nur noch die bewaldeten Berge drüben waren hell beleuchtet, während der

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.