Chapter

Inhalt:

Erstes Heft Am andern Morgen ist der Biela krank Auf einem Stern mit silbernen Zacken Auf einem vergoldeten Blumenschiff Aus einem Kornfeld, schräg zum See Aus schwerem Schlaf plötzlich erwacht Aus weissen Wolken Dann losch das Licht Draussen die Düne Du gingst. Die Blätter ... fallen Durch die Friedrichstrasse Ein kleines Haus mit grüner Thür Ein mal noch, bevor wir schlafen gehn Eine schluchzende Sehnsucht mein Frühling Fern auf der Insel Nurapu Fern liegt ein Land Hinter blühenden Apfelbaumzweigen Ich bin der reichste Mann der Welt Ich bin ein Stern. Ich glänze Ich liege noch im Bett und habe eben Kaffee getrunken Ich liege zwischen dunklen Spiegelwänden Ich möchte alle Geheimnisse wissen Ich öffne ein kleines Gitter Ich trat in mein Zimmer Ich weiss. Oft wars nur ein Lachen Im Thiergarten auf einer Bank, sitz ich und rauche In einem alten Park ein Schlösschen In einem Garten In einen brennenden Abendhimmel In meinem glühendsten Tulpenbaum In meinem schwarzen Taxuswald In meinen grünen Steinwald Kein Laut! Nur die Pappeln flüstern Kleine, sonnenüberströmte Gärten Lachend in die Siegesallee Mich schuf Korinth, ich sah das Meer Mitten auf dem Platz Musik. Durchs Schilf glotzt der Behemot Nacht. Der Ahorn vor meinem Fenster rauscht Nachts um meinen Tempelhain Rote Dächer Schönes, grünes, weiches Gras See, See, sonnigste See, soweit du siehst Ueber die Welt hin ziehen die Wolken

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