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Peregrine findet Mistreß Hornbeck wieder, die ihn über den erlittenen Verlust zu

Die Gesellschaft speisete jetzt in grosser Eintracht zusammen, den Nachmittag blieb aber Peregrine unter dem Vorwande zu Hause, Briefe schreiben zu müssen; während aber seine Reisegefährten sich nach einem Kaffeehause begaben, ließ er einen Wagen holen und fuhr mit seinem Kammerdiener, dem Einzigen, der seine gegenwärtige Gemüthsstimmung kannte, nach dem öffentlichen Spaziergange, wo sich an schönen Sommerabenden die Damenwelt von Brüssel zu versammeln pflegt und woselbst er auch seinen schönen Flüchtling wiederzufinden hoffte. Nachdem er hier mehrmals rund umhergefahren und jedes weibliche Geschöpf möglichst genau betrachtet hatte, bemerkte er in einiger Entfernung einen Wagen, auf welchem ein Diener in Hornbecks Livree stand. Er befahl nun sogleich dem Kammerdiener, Kundschaft über diesen Wagen einzuziehen, machte aber während dem die Fenster an dem seinigen in die Höhe, um nicht eher bemerkt zu werden, als bis er einige Nachrichten erhalten hätte, wie er sich eigentlich jetzt zu benehmen habe. Uebrigens lenkte dies Ereigniß, das sich zwischen die eigentliche Absicht seines Hierherkommen schob, seine Aufmerksamkeit keinen Augenblick von den Nachforschungen nach der schönen Flamländerin ab. Sein Bote kehrte bald mit dem Bericht zurück: in dem Wagen befinde sich Niemand als Mistreß Hornbeck und eine ältliche Person, die das Ansehn einer Duenna habe; auch sey der Bediente nicht

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