Mir braucht keiner was zu erzählen – ich weiß Bescheid!
Wär' ich draußen auf dem Land geblieben und hätte mich bei Leuten meines Schlags herumgedrückt, die hätten gewußt, was mit mir los ist: daß es mir gerade ganz absonderlich fidel zumute war und daß ich's nötig hatte, ein bißchen Dampf abzublasen, damit der Kessel nicht springt. Aber lass' sich einer mit dem Gesindel in der Stadt ein! Das Volk hat nicht einen Funken Humor, und was andere über sie denken, das ist ihnen schon ganz und gar egal! Die einzige Straße, an der sie ein bißchen Interesse haben, ist die, wo sie selbst drin leben, und das einzige Haus, das ihnen für fünf Cent was wert ist, ist das, in dem sie selber hausen – die gewöhnliche Sorte Städter natürlich bloß – Sie nicht! Aber Sie werden doch wohl selbst zugeben, daß die Pflastertreter im allgemeinen gewöhnliches Pack sind? Nicht wahr? Übrigens will ich aufpassen, daß ich nicht vom Hundertsten ins Tausendste komme. Ich muß jetzt bei der Stange bleiben! Der ganze Rummel begann damit, daß ich hinten in den Champion Mountains auf eine goldhaltige Schicht geriet – die war Klasse! Erst denk ich, Gott, da ist so ein bißchen Gold hingekrümelt und morgen hört's, Gott verdamm mich, auf. Es fing zu gut an! – Aber nichts da, je weiter ich grub, desto mehr war da von dem Zeug. Ich schuftete wie ein Wilder, die ganze Maschinerie, die ich hatte, war nicht besser als eine Kaffeemühle. Und eh die Ader verschwand, hatte ich einen