Erster Teil, 1. Kapitel
… Wenn ich hier nun in den nächsten vier Bänden die Abenteuer um die fast sagenhafte Gestalt Old-Cracks schildere, so hoffe ich damit meinen Lesern und Freunden eine ganz besondere Kost bieten zu können. Es sind Erlebnisse, die so vollkommen aus dem Rahmen unserer sonstigen kleinen und großen Streifzüge in das Gebiet des Kriminellen herausfallen, daß es mir nicht leicht wird, ihnen eine ansprechende Form zu geben. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diese vier Old-Crack-Bände erst später fertigzustellen. Aber da mich ein böser Anfall eines Rheumas, das ich mir damals in den eisigen Nächten in Alaska holte, für längere Zeit außer Gefecht gesetzt hat und mich in mein Zimmer bannt, will ich unter Hinweis auf einen Brief des Herrn Oberpostsekretärs A. G. aus C. gleich mitten in die rätselhafte Vorgeschichte hineinspringen. Herr A. G. schrieb uns, daß jener Verbrecher Karsten, dem wir unsere Insel Schluderrock1 verdanken und der auch unser Heim in Brand steckte und ausplünderte, die geraubten Kostbarkeiten, zumeist Andenken an indische Fürsten, vielleicht in jenem Schiffe verborgen gehabt hätte, das scheinbar auf Schluderrock strandete. Diese Annahme ist irrig. Wir hatten allen Grund, nach den Kleinodien zu suchen. Wir haben sie nicht gefunden. Als Karsten in München durch eigene Hand starb (all dies habe ich ja in früheren Bänden eingehend geschildert), nahm er das Geheimnis des