Chapter

Widmung

JAKOB WASSERMANN in Verehrung Alors le docteur Obnubile se prit la tête dans les mains et songea amèrement: – «Puisque la richesse et la civilisation comportent autant de causes de guerres que la pauvreté et la barbarie, puisque la folie et la méchanceté des hommes sont inguérissables, il reste une bonne action à accomplir. Le sage amassera assez de dynamite pour faire sauter cette planète. Quand elle roulera par morceaux à travers l’espace une amélioration imperceptible sera accomplie dans l’univers et une satisfaction sera donnée à la conscience universelle, qui d’ailleurs n’existe pas.» Anatole France Dem Andenken Siegfried Jacobsohns Gestorben am 3.Dezember 1926 * Die Welt sieht anders aus. Noch glaub ichs nicht. Es kann nicht sein. Und eine leise, tiefe Stimme spricht: „Wir sind allein.“ Tag ohne Kampf – das war kein guter Tag. Du hasts gewagt. Was jeder fühlt, was keiner sagen mag: du hasts gesagt. Ein jeder von uns war dein lieber Gast, der Freude macht.Wir trugen alles zu dir hin. Du hast so gern gelacht. Und nie pathetisch. Davon stand nichts drin in all der Zeit. Du warst Berliner, und du hattest wenig Sinn für Feierlichkeit. Wir gehen, weil wir müssen, deine Bahn. Du ruhst im Schlaf. Nun hast du mir den ersten Schmerz getan. Der aber traf. Du hast ermutigt. Still gepflegt. Gelacht. Wenn ich was kann: Es ist ja alles nur für dich gemacht. So nimm es an.

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