Chapter

Erstes Buch

welches zeigt, wie ich dazu kam, meine Novelle zu schreiben. Der Schauplatz ist die Halle in Onkel Rolands Thurm. Es ist Winterszeit und Nacht. Mr. Caxton sitzt vor einem großen Erdglobus, welchen er gemächlich und »zu seiner eigenen Unterhaltung« dreht, wie nach Sir Thomas Browne's Englischer Philosoph und Dichter (1605–1682) Behauptung ein Philosoph den Erdball drehen würde, den der Globus darzustellen bestimmt ist. Meine Mutter hat soeben ein ganz kleines Kleidchen mit einer zierlichen Litze besetzt und hält es auf Armslänge vor sich hin, um die Wirkung desto besser bewundern zu können. Blanche, obgleich mit beiden Händen sich auf der Mutter Schulter lehnend, betrachtet nicht das Kleidchen, sondern blickt nach Pisistratus hin, welcher, in seinem Stuhle zurückgelehnt, am Feuer sitzt, den Kopf hängen läßt und in sehr schlechter Laune zu sein scheint. Onkel Roland, der ein großer Liebhaber von Romanen geworden ist, hat sich in die Geheimnisse eines höchst interessanten dritten Bandes vertieft. Mr. Squills hat zu seinem Nutzen und Vergnügen die »Times« mitgebracht und runzelt eben die Stirne über »den Stand des Geldmarktes«; er ist sehr im Zweifel, ob die Eisenbahnactien wohl noch tiefer fallen werden; denn der glückliche Mr. Squills hat sich etwas Beträchtliches erspart und weiß nicht, was er mit seinem Gelde anfangen soll, oder – um uns seiner eigenen Worte zu bedienen – »wie

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