Chapter

Erstes Kapitel. Fulham.

Ein einsamer Fremder, welcher sich in London umhertrieb, kam auf seinen Wanderungen am Tage des Wettlaufs nach Fulham. Allmählich fand er sich von dem Strom eines Gedränges leidenschaftlich aufgeregter Menschen umgeben, welche Alle einem und demselben Ziele zueilten, und Alle gleichmäßig mit Abzeichen verschiedener Farben, rosa oder gelb, geschmückt waren. Er ließ sich auf dem Fußwege von dem Strome der Fußgänger weiter treiben, während auf dem Fahrwege ein Wagen sich an den anderen reihte, bis sie alle vor einer Pforte anhielten, an einen dort sitzenden Mann Eintrittsgeld bezahlten, und sich dann in einen großen freien Raum ergossen. Hier angelangt, blickte der Fremde mit Staunen auf die Scene, die sich seinen Augen darbot. Er sah Tausende von Leuten versammelt, die fast ausschließlich den mittleren und höheren Klassen der Gesellschaft angehörten. Sie saßen und standen um einen großen, offenen Raum herum, theils auf hölzernen Sitzen, die sich amphitheatralisch erhoben, theils auf den Verdecken von abgespannten in Reihen aufgestellten Wagen. Aus der Mitte dieser Versammlung erhob sich ein solcher Lärm durcheinanderwogender Stimmen, wie ihn der Fremde noch nie von irgend einer versammelten Menge in diesem Lande gehört hatte. So weit er von diesem Geschrei etwas verstehen konnte, bestand dasselbe hauptsächlich aus einer immer wiederkehrenden Frage, deren erster Theil in den

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