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Zweiter Theil - Einleitung

Das Jahrhundert ist älter geworden: die Wässer der Sturmfluth sind abgeflossen und die alten Kennungen wieder zu Tage gekommen; die Dynastien, welche Napoleon ins Daseyn rief, sind in Staub gesunken; der Pflug ist über das Feld von Waterloo gegangen, und Herbst nach Herbst schimmerte die Erndte über diesem Grabe eines Reiches. Ueber den unermeßlichen Ocean des allgemeinen Wechsels blicken wir zurück auf die einzelne Furche, die unser gebrechliches Boot über die Wasserwüste gezogen hat. Wie ein Stern gleichmäßig auf den ganzen grenzenlosen Plan niederglänzt, ob er gleich Jedes Auge nur eine einzige gebrochene Linie zu vergolden scheint: so fällt auch, wenn wir auf die Vergangenheit zurückschauen, das Licht nicht auf den ganzen weiten Raum, wo Völker kämpften und Flotten versanken, sondern es erleuchtet nur den kleinen Pfad, den wir verfolgt haben: Wir schauen aus dem gebrechlichen Boote, das uns trägt, und sehen nur die Strahlen sich auf den wenigen Wellen spiegeln, die dessen Ziel trennt. Auf der Terrasse in Laughton vernimmt man nur einen einsamen Schritt. Die Gattin stützt sich nicht mehr auf den Arm des Gatten. Obgleich bleich und angegriffen, ist es doch noch immer dasselbe sanfte Gesicht; aber das Erröthen des liebenden Weibes ist für immer daraus verschwunden. Charles Vernon – um ihm den Namen zu lassen, unter dem er uns am besten bekannt ist – ruht in der Gruft der St.

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