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Einleitung von Alexander Dumas

Wer die Lebensgeschichte eines Fürsten, einer Fürstin, eines vornehmen Herrn oder einer Tänzerin herausgibt, die von der betreffenden Person selbst geschrieben worden ist, muß dein Publikum, welches über die Echtheit solcher Bücher immer Zweifel hegt, Rechenschaft darüber geben, wie er in den Besitz derselben gekommen ist. Mir wird dies leicht in Bezug auf die Schrift, welche ich hiermit veröffentliche. Ich brauche die Sache nur zu erzählen. Im Jahre 1838 oder 1839 schrieb ich über meine Reise durch das Fürstenthum Monaco Folgendes: »Monaco wurde um das zehnte Jahrhundert zu einer erblichen Herrschaft durch die Familie Grimaldi erhoben, ein mächtiges genuesisches Geschlecht, das ansehnliche Besitzungen im Mailändischen und in dem Königreiche Neapel hatte. Um das Jahr 1550, als die großen europäischen Mächte sich bildeten, stellte der Herr von Monaco sich unter spanischen Schutz, weil er fürchtete, in einem Bissen von den Herzogen von Savoyen oder von den Königen von Frankreich verschlungen zu werden. Als aber 1641 dieser Schutz lästiger als vortheilhaft geworden war, beschloß Honoratus II. (Honoré) den Beschützer zu wechseln, und nahm eine französische Besatzung nach Monaco. Spanien, das in Monaco einen fast uneinnehmbaren Hafen mit Festung hatte, gerieth in flämischen Zorn, wie es Carl V. und Philipp II. bisweilen geschah, und nahm seinem ehemaligen Schützlinge die

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