Chapter

Erstes Kapitel

Man soupierte und dann wollten die Herren vom Hofe dem Fremden den Palast bei Fackellicht zeigen. Es ist ein recht hübsches Gebäude, nicht zu alt und vor hundertfünfzig Jahren neu gebaut. Man sieht indes noch viele Spuren des Alten. Die vier Flügel sehen nach den vier Himmelsgegenden, der nach Mittag zu ist seltsam gebaut: er hat an den Seiten zwei Thürmchen und in der Mitte bewundert man ein Thor, die Arbeit der Heidin, wie die alten Weiber in Monaco sagen. Der große Grimaldi-Saal mit seinen Fresken von einem berühmten Maler und sein kostbarer Camin sind in ganz Italien berühmt. Es ist in der That ein Meisterwerk und der Stolz der Herren von Monaco. Bewunderungswürdig, wie schon gesagt, ist die Gegend; die Felsen und die grünen Rasen, die sich bis an das blaue Mittelmeer hinunterziehen, gewähren den reizendsten Anblick, der fast mehr als irgend ein anderer geeignet ist, den Geist und die Sinne zu entflammen. Ich begreife wohl, daß Biaritz hier den Schauplatz seiner Thaten suchte. Saint-Mars aber sah Alles kaltblütig an und ohne ein Wort zu sagen. Mein Zwerg versicherte sogar, er habe nichts angesehen und ich traue es ihm wohl zu. Am andern Tag reiste er ab. Ich ließ ihm folgen, aber er hatte es geahnt, begab sich nach Mentone und bestieg da einen Küstenfahrer, den er für sich und seine Leute miethete und auf den er kein fremdes Gesicht ließ. Wir erfuhren also nicht, wohin er

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.