Chapter

Vorwort

(Ein also glücklicher Vergleich, daß wir schier fürchten, ihn ein wenig in die Länge gezogen zu haben. – »Was wir wollen.« – Und eine ernstliche Zurückweisung eines Verdachts, in den wir leicht hätten geraten können.) So wenig er – dessen Namen wir nicht zu nennen brauchen – dafür etwa verantwortlich zu machen ist, daß seine Serie wundervoller Romane jene allesverheerende Flut von Detektivgeschichten heraufbeschwor (man denke an Mond und Ebbe, und man denke an Mond und Flut), so sehr kann ihm dieser Vorwurf doch nicht erspart bleiben, daß wir von allem privaten Leben seines Sherlock Holmes kaum ein Mehreres wissen als: daß Rauchen etwas ist, das einem zur Leidenschaft werden – und daß die Geige spielen (oder ist es ein Klavier? oder ist's eine Flöte) etwas, das Drüber- oder Drunterwohnende, Linksnebenan- oder Rechtsnebenanhausende gar wohl veranlassen kann, zum nächsten Termin oder vorher noch fluchtartig aus- und die Unannehmlichkeit eines, sagen wir, bis zur Totalität verwanzten Hauses (gegen solchen musikalischen Dauergenuß gehalten) immer noch bei weitem lieber vorzuziehen. Sicherlich: dafür kann der Mond, der hohe, nichts, daß hienieden Ebbe ist und Flut. Aber dafür kann er etwas, daß er uns ewig nur seine eine Hälfte zukehrt. – Und genau so verhält sichs mit Conan Doyle: wie der uns ewig nur die detektivische Seite des Detektivs vordemonstriert. Und gar nie die

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