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Dritter Band - Erstes Kapitel

Das Jahr neigte sich seinem Ende zu. Die Gesellschaft in Combhaven, welche etwas von der die Gesellschaft größerer Kreise charakterisierenden Fähigkeit, sich in die Umstände zu schicken, besaß, hatte sich an Joshua Haggards zweite Heirath gewöhnt, wenn man sich auch nicht völlig damit auszusöhnen vermochte. »Es ist ein großes Glück für Mr. Haggard, daß er eine Schwester hat, die nach seinem Hause sieht und dafür sorgt, daß nicht Alles darüber und darunter geht, bemerkten die guten Hausfrauen in ihren freundschaftlichen Gesprächen am Theetisch, es sollte sonst in seinem Haushalte schlimm genug aussehen bei einer so jungen Frau.« »Und einer so schönen!« seufzte eine Matrone das weise Haupt schüttelnd, als ob Schönheit ein Verbrechen sei. »Schön und unerfahren, das arme Ding. Und er scheint so närrisch verliebt in sie zu sein. Wenn ich sie zusammen ausgehen sehe, machen sie den Eindruck als wären sie Liebesleute, die sich nicht lange erst kennen gelernt haben, erzählte Mrs. Pycroft aus dem Ersten und Letzten, deren Unterhaltungen mit ihrem Gatten nach der Hochzeit meist einen etwas schärferen Charakter gehabt hatten. Einmal, nur ein einziges Mal hatte Joshua in einer Predigt seiner Heirath indirekt Erwähnung gethan. Er sprach über Richard Baxters »Ruf an die Unbekehrten« und ging von der Theologie folgendermaßen auf den Mann und sein Leben über: »Nach mancher Seite voll von

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