Chapter

Kapitel I

Der Sprecher war ein kräftiger junger Mann mit einem ernsten Gesicht und einer offenen, angstfreien Art. Er stand am offenen Fenster einer angenehmen Bauernstube, neben einem helläugigen Mädchen, das sich mit verschränkten Armen auf die breite Fensterbank stützte und schüchtern nach unten blickte, während er mit ihr sprach. Gibt es keine Chance, Susy, keine? Ist alles vorbei zwischen uns? Wenn du meinst, dass ich jemals aufhören werde, dich als einen der besten Freunde zu betrachten, die ich auf dieser Welt habe, John, nein, antwortete sie, oder dass ich jemals aufhören werde, zu dir als dem edelsten und aufrichtigsten aller Menschen aufzuschauen, nein, John, hundertmal nein. Aber ich meine etwas mehr als das, Susy, und du weißt es genauso gut wie ich. Ich möchte, dass du nach und nach meine Frau wirst. Ich bin nicht in Eile, weißt du, meine Liebe. Ich kann meine Zeit abwarten. Du bist noch sehr jung, und vielleicht kennst du deine eigene Meinung kaum. Ich kann warten, Susy. Meine Liebe wird Verschleißerscheinungen aushalten. Lass mir die Hoffnung, dich nach und nach zu gewinnen. Ich bin kein armer Mann in dieser Zeit, weißt du, Susy. Der alte Onkel Tidman hat dreitausend Pfund auf meinen Namen bei der Hillborough Bank eingezahlt. Ich hatte das Glück, einen fleißigen Vater und einen reichen Junggesellenonkel zu haben, und mit der Chance, dich zur Frau zu bekommen, würde ich in

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