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Wo warst Du?

Einstellen aller Fehden, Befehl, Gewehr in Ruh! Nun, Deutschland, frage jeden Das eine: Wo warst du? Hast du den Ruf vernommen Vom heil’gen Deutschen Reich? Bist du zurückgekommen, Und kamst du alsogleich? Uns hat ein Heimatkünden Wie Schreckensruf gejagt, Der Weg war schwer zu finden, Wir haben ihn gewagt — — — Und dann in Kerkermauern Den falschen Weg gebüßt, Doch ohne Reu und Trauern, Weil wir es so gemüßt. — Wag’ einer, uns zu schmälen, Weh dem, der unser spott’! Den Weg galt’s uns zu wählen, Wohin er führte, Gott. — Wir haben schwer gelitten, Daß noch das Inn’re brennt, So wie wir keinem Dritten Zu leiden je gegönnt. Eh’ wer uns höhnend stelle, Ballt uns’re Faust sich zu: Auf Widerfrag’, Geselle, Sag’ an: Wo, wie warst du? Einstellen aller Fehden, Befehl, Gewehr in Ruh! Nun, Deutschland, frage jeden Das eine: Wo warst du? Hast du den Ruf vernommen Vom heil’gen Deutschen Reich? Bist du zurückgekommen, Und kamst du alsogleich? Einstellen aller Fehden, Befehl, Gewehr in Ruh! Nun, Deutschland, frage jeden Das eine: Wo warst du? Hast du den Ruf vernommen Vom heil’gen Deutschen Reich? Bist du zurückgekommen, Und kamst du alsogleich? Uns hat ein Heimatkünden Wie Schreckensruf gejagt, Der Weg war schwer zu finden, Wir haben ihn gewagt — — — Und dann in Kerkermauern Den falschen Weg gebüßt, Doch ohne Reu und Trauern, Weil wir es so gemüßt. — Uns hat ein Heimatkünden Wie

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