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Vorwort

Rittersinn, Zauberei und Liebe bilden den Inhalt und den Geist jener schönen alten Romane, welche den größten deutschen Dichtern der schwäbischen Zeit und etwas später auch den italienischen den Stoff zu ihren herrlichen Ritterliedern gaben. Die erfindungsreichsten und bedeutendsten unter diesen alten Romanen sind wohl überhaupt diejenigen, welche sich auf die Tafelrunde und den König Artus beziehen; und unter diesen ist wiederum nicht leicht einer wunderbarer und eigentümlicher als der vom Zauberer Merlin. Die gegenwärtige deutsche Bearbeitung dieser Dichtung ist aus den besten französischen Quellen auf der Pariser Bibliothek in den Jahren 1803 und 1804 gezogen worden. Friedrich Schlegel

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