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Handelt vom Herbstwetter und erzählt, wie der Baron nahe daran war, gesteinigt zu werden

Handelt vom Herbstwetter, von der Unterhaltung nach einem guten Diner und erzählt, wie der Baron nahe daran war, gesteinigt zu werden. Zu Anfang unserer kleinen, aber wie immer außerordentlich wahren Geschichte müssen wir dem geneigten Leser sagen, daß es spät im Herbste ist, so um die Mitte Oktober, jene Zeit, wo Berg und Haide, die den ganzen Sommer in einem einfachen, grünen Kleide prangten, nun noch vor dem Winter, ihrem Alter, anfangen recht kokett zu werden und sich mit den hübschesten und auffallendsten Farben zu schmücken. Die Natur weiß, daß bald ihre Anziehungskraft vorbei ist, und sie thut nun alles Mögliche, noch an sich zu fesseln. Gelb, Braun, Violet, Roth, Alles schimmert durch einander. Der Boden des Waldes ist mit schon vertrockneten Blättern bedeckt, einem bunten Teppich gleich; das Weinlaub zeigt ein gelbes Grün, die Blätter verschiedener Schlingpflanzen haben sich in Purpurroth verwandelt, und nur der Epheu ist sich gleich geblieben; er umrankt die grauen Mauern mit derselben Liebe, mit derselben Treue; er allein scheint nichts von dem herannahenden Winter zu fühlen, und nur hie und da, wenn der Wind allzu heftig über die Stoppeln jagt, bewegen sich die kleinen Blätter und zittern und seufzen. Ach, sie allein werden zurückgelassen, um im Winter zu frieren! Ja, es ist einer jener Herbsttage, die, wenn Morgens früh der Nebel in die Thäler hinab sinkt, noch

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