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Em Hag no

Am 17. Novämber 1851 het der Pfarer Bitzi z’Lützelflüeh (bekannt ungerem Schriftstellername Jeremias Gotthälf) es Hochzyt zsäme gäh: Der Christian Gfeller vom Howaldhüsli u d’Annebarbara Fankhuser vo der Twiri, beides i der Gmeind Trachselwald. Das si miner Eltere gsi. Der Vater het gwoben u isch go taune; d’Mueter ischt e Purejumpfrau gsi. Sibe Johr lang hei si zsäme Bikanntschaft gha u mit Hüraten uf enangere gwartet. Der Vater het nämlig en alti Mueter gha z’erhalte u die isch bruschtwassersüchtig gsi. Was er verdienet het, ischt ihm schier nohen i de Tokterchöschte druffgange. Wo si ändtlig sigi ghürate gsi u heigi d’Hochzytchöschte zahlt gha, het der Vater alben erzellt, sigi 57 Neutaler zsäme cho. Un es heig Lüt gäh, wo ne heigi prophezeiet, es wärd öppe nid lang goh, chönne sie de mit em Bättlerseckli loufe. Dorzue isch es aber doch du nid cho, für das si di junge Lüt z’wärchig u z’huslig gsi. Afangs hei si frili müeße gnue tue u z’Huus sy; aber no paarne Johre het der Vater es Heimetli gchouft, z’hingerischt i der Trachselgmeind hinger. E stotzige Wätter isch es leider gsi, aber emel es eigets Hei, wo si hei Hilbi u Schärme gha. Mänge hätts richtig gruuset, wen er eso hätt sölle rüte, dorne, farne u wäge wi der Vater; är hingäge het d’Fäcke destwäge nid lo hange, un es heig no gradeinisch toll Sache gäh uf däm Härdli. Einischt heig er 8 emel ou wider so-n-es stotzigs

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