Chapter

Herveys Rückkehr

In Blacktown beehrte Maurice Hervey keinen Gasthof mit seiner Kundschaft. Er setzte vermutlich nicht viel Vertrauen in die Fähigkeit der Blacktowner Gasthöfe, ihm solche Leckerbissen zu liefern, wie er sie nach einer so langen und gezwungenen Enthaltung zu beanspruchen sich berechtigt fühlte. Vielleicht sehnte er sich auch nach der Stille und der Ruhe, die man gewöhnlich in einem Privathause zu finden hofft. Nach kurzem Suchen fand er dann auch ein gut möbliertes Schlaf- und Wohnzimmer mit hübscher Aussicht. Das Haus, in dem er gemietet hatte, lag in einer guten Straße und war durch allerlei Schicksalsschläge von einem eleganten Privathaus zu seiner jetzigen Stellung als Logierhaus herabgesunken. Nachdem Hervey die Forderung der Wirtin, an die sich natürlich noch eine endlose Reihe Extraauslagen anhängte, bewilligt hatte, bat er, man möchte ihm ein Mittagessen bereiten. Dies bedeutete natürlich Hammelrippchen – unvorbereitete Mittagessen in derartigen Häusern sind ja immer gleichbedeutend mit Hammelrippchen. Hervey wünschte die seinen ausdrücklich gebraten und nicht gekocht. Während dieselben zubereitet wurden, ging Hervey zu einem Weinhändler, von dem er sich sechs Flaschen Whiskey ins Haus schicken ließ, welches Anzeichen eines längeren Aufenthaltes das Herz der Hauswirtin erfreute. Mit Hilfe von Whiskey, heißem Wasser, Zucker und Cigarren, verbrachte der neue Mietsherr einen

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