Chapter

1. Kapitel

Eichbüehlersch sy a der Egg oben am Härdöpfelgrabe gsi. Meh weder zwänzg Pärsone hei uf em Acher gschaffet. ’s Mannevolch u die jüngere Wybervölcher sy i der Zylete gstange u hei ihri Chärschtli gschwunge. Paar Huslüteching u elteri Froue hei ärschtig ufgläse, bsüngeret u i d’Seck u Schnellbänne gläärt. Vo Usfahre mit der Grabmaschine het me dennzemol no nüt gwüßt u ou die neuere Härdöpfelsorte no nid gchennt. Sälbisch sy no Rooschter u Wyß am meischte boue worde u dernäben öppe no Heumoneter, Jakober u Tschägger. Der Härdöpfelblätz het si uber ne liecht abheltigi, äberächt fuhrefelligi Syte gspreitet, u mi hätt die halbi Gmeind müessen usloufe, bis men e größere funge hätt. Es het no gsunnet u frein Wätter gmacht, u ’s Graben ischt i däm mürbe, schwarze Härd ring ggange. D’Härdöpfel sy schön sufer vüretrohlet, u ’s het prächtigi Chnüre ggä, mi hätt chönne meine, das Grabe sött meh es Freudefescht sy weder en asträngeti Arbit. Am Flyß u Yfer het’s bi der Grabmannschaft ou würklig nid gfählt; aber Fröhligkeit isch ke rächti ufcho unger ne. Niemmer hätt si e Helkerei mögen erlouben oder es luschtigs Gspäßli brichte. Wi ne dicki Dechi vo Chemirouch oder Herbschtnäbel isch es uber allne Gmüetere ghanget u sälten es Wort gredt worde. Nume d’Mälcherfrou u d’Probschti, en alti Taunere, 6 wo näbenussen apartig amene Jon ggrabt hei, sy i ’s Brichten yhecho u hei währet allem Schaffe

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