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Die Villa mit den vier Schornsteinen - 1. Kapitel - Was Fritz Nachschlüssel erzählte … Im Zollhafen von Kalkutta

Was Fritz Nachschlüssel erzählte … Im Zollhafen von Kalkutta fand eine Schiffsversteigerung statt. Am Bollwerk des Zollbassins lag eine malaiische Prau vertäut, die man beim Schmuggeln erwischt hatte. Da die Besatzung und der Kapitän noch mancherlei anderes auf dem Kerbholz hatten, wurde die Prau, ein plumper Zweimaster mit eingebautem Hilfsmotor, öffentlich versteigert. Es hatten sich hierzu nur wenige Interessenten eingefunden. Den Zuschlag erhielt schließlich ein schlanker, sehniger Europäer, der mit zwei anderen etwas abseits von den zumeist farbigen Bietern stand. Der Auktionator fragte den Herrn nach Namen, Wohnort und dergleichen … »Harald Harst, Berlin, zur Zeit King-Edward-Hotel, Kalkutta,« erklärte der schlanke mit dem scharfgeschnittenen Gesicht. »Beruf Privatdetektiv … Ich will die Prau zu einer Vergnügungsreise nach den großen Sunda-Inseln erwerben. Ich bitte, die Schiffspapiere auf den Namen Blücher auszustellen. So soll die Prau fortan heißen. Ich wohne in Berlin-Schmargendorf in der Blücherstraße Nr. 10 … Daher der Name …« Er bezahlte den sehr mäßigen Versteigerungspreis, unterschrieb ein paar Papiere und entfernte sich mit seinen Freunden. Diese Freunde waren der ehemalige Steuermann Fritz Dietrich, jetzt Angestellter der Tierfirma Hagenbeck, und ein zweiter Detektiv von behaglicher Leibesfülle und mit etwas feistem Gesicht, mit kleiner Nase, auf der eine

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