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CXIV. Wo der Leser, der die Paraden nicht liebt, welche Folgen sie auch in der Politik haben mögen, gebeten wird, einen Gang im Foyer zu machen

CXIV. Wo der Leser, der die Paraden nicht liebt, welche Folgen sie auch in der Politik haben mögen, gebeten wird, einen Gang im Foyer zu machen. Als die mißstimmige Symphonie hinter dem Vorhange im Hintergrunde beendigt war, erschienen Gille und Cassandre, das heißt Fasiou und Copernic, aus der Bühne. Es war zehn Minuten lang ein ungeheures Gelächter und ein Donner von Beifallklatschen. Jeder von den zwei Künstlern trat bis an den Lampenkasten vor und verbeugte sich dreimal ehrerbietig; dann lehnte sich Fasiou an den Vorhang im Hintergrunde an, während Cassandre, der, da er das Stück eröffnete, am Lampenkasten geblieben war, mit folgendem Monologe begann, — einem Muster der im Jahre der Gnade 1827 blühenden Literatur in freier Lust, welches von einem unserer Freunde stenographirt worden ist, und das in seiner ganzen Treuherzigkeit unsern Lesern vor Augen legen zu kennen wir uns glücklich schätzen. Cassandre, träumerisch auf der Vorbühne; Gille, im Hintergrunde des Theaters. Cassandre. Der Teufel soll mich holen, wenn ich einen zugleich mit Geist, mit Ehrlichkeit und mit einem schlechten Magen begabten Bedienten zu finden weiß, das heißt einen Menschen, der die drei theologischen Tugenden der guten Diener besitzt! Je weiter wir gehen, desto weiter geht die Welt, und sie geht vom Schlimmen zum Schlimmern; die guten Bedienten machen sich selten! . . Wohin des Teufels mögen sie

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