LXXIX. Der Mann mit der falschen Nase
LXXIX. Der Mann mit der falschen Nase. Wir haben gewisser Maßen die verschiedenen Erzählungen beendigt, welche den Prolog dieses Buches bilden, und außer Petrus, Lydia und Regina kennt der Leser nun die Mehrzahl der Personen, welche bestimmt sind, die Hauptrollen in unserem Drama zu spielen. Ueberdies haben, wie man gesehen, die verschiedenen Geschichten, die wir erzählt, und die vielleicht ohne Zusammenhang unter einander zu sein schienen, am Ende sich verbunden und ein gleichartiges Ganzes ausgemacht; die scheinbar divergirenden und der sichtbaren gegenseitigen Beziehungen entbehrenden Fäden haben allmälig, und so wie wir bei unserem Gegenstande vorrückten, unter unserer Hand ein oft von Thränen gesättigtes, zuweilen sogar von Blut geröthetes Gewebe gebildet; — eine bald strahlende, bald düstere Leinwand, der wir die riesige Dimension zu geben gesucht haben, welche die ungeheure Aufgabe zuläßt, die wir uns auferlegt, indem wir es unternahmen, die Gesellschaft der Restauration von ihren höchsten Gipfeln bis zu ihren tiefsten Abgründen zu schildern. Man verliere also nicht den Muth; man dringe kühn auf unserer Spur in dieses Land des Unbekannten ein, in das wir uns wagen, und Niemand möge sich durch die Ferne der Horizonte abschrecken lassen: trotz der Krümmungen und Abschüssigkeiten des Weges werden wir zum Ziele gelangen. Ist der Augenblick, die Moral dieses Werkes