I. Die Ereignisse, die seiner Geburt vorausgingen
Zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts stand auf einem Felsen im Meer, in der Nähe eines Fischerdorfes an der bretonischen Küste, eine Turmruine mit einem sehr schlechten Ruf. Seit Menschengedenken war kein Sterblicher bekannt, der ihn bewohnt hätte. Der einzige Pächter, den die Überlieferung mit der Besetzung des Ortes zu einer fernen Zeit in Verbindung brachte, war aus den höllischen Gefilden eingezogen, von denen niemand wusste, warum — hatte darin gelebt, niemand wusste, wie lange — und hatte den Besitz verlassen, ohne zu wissen wann. Unter solchen Umständen, war nichts natürlicher, als daß dieses unirdische Individuum seinem Wohnsitz einen Namen gab. Aus diesem Grund war das Gebäude fortan in der ganzen Nachbarschaft als Satansturm bekannt. Anfang des Jahres siebzehnhundert wurden die Bewohner des Dorfes eines Nachts aufgeschreckt, als sie den roten Schimmer eines Feuers im Turm sahen und in der gleichen Richtung einen übernatürlich starken Geruch von gebratenem Fisch wahrnahmen. Am nächsten Morgen stellten die Fischer, die mit ihren Booten an dem Gebäude vorbeifuhren, erstaunt fest, dass sich ein Fremder darin niedergelassen hatte. Aus der Ferne betrachtet, schien er ein feiner, großer, stämmiger Kerl zu sein. Er war in Fischerkleidung gekleidet und hatte sein eigenes neues Boot, das bequem in einer Felsspalte vertäut war. Hätte er einen Ort mit anständigem Ruf bewohnt,