Chapter

Erstes Kapitel

Gegen meine lange hergebrachte Gewohnheit hatte ich einen Sommer innerhalb der Mauern einer großen Stadt verbracht; aber der Augenblick der Befreiung war gekommen und kein Vogel verließ je seinen Käfig mit der Wonne, mit welcher ich Postpferde bestellen ließ. Wir saßen zu Vier in einem leichten Reisewagen, der von starken normännischen Pferden lustig ihrer heimathlichen Provinz zugezogen wurde. Wir verließen für eine Weile Paris, die Königin der modernen Städte, mit ihrem Tumult und ihrer Ordnung, ihren Palästen und ihren Winkelgassen, ihrer Eleganz und ihrem Unflath, ihren ruhelosen Bewohnern und ihren stereotypen Politikern, ihrer Theorie und ihrer Praxis, ihren Reichthümern und ihrer Armuth, ihrem Frohsinn und ihrem Elend, ihren Kapitalisten und ihren Patrioten, ihren jungen Liberalen und ihren alten Illiberalen, ihren drei Ständen und ihrer Gleichheit, ihrer zarten Redeweise und ihrer kräftigen Haltung, ihrer Volksregierung und ihrem regierungsfeindlichen Volke, ihren Bajonetten und ihrer moralischen Kraft, ihren Gelehrten und ihrer Unwissenheit, ihren Unterhaltungen und ihren Revolutionen, ihrem rückwärts schreitenden Widerstand und ihrer stillestehenden Bewegung, ihren Putzmacherinnen, Philosophen, Opernsängerinnen, Poeten, Fidlern, Banquiers und Köchen. Trotz der langen Einengung innerhalb der Barrieren war es doch nicht leicht, Paris ganz ohne Bedauern zu verlassen:

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