I. Memoiren eines Arktis-Reisenden
»Sir, er sagt, es geht mit ihm zu Ende und er würde Sie gerne sehen, bevor er geht.« »Meinst du, bevor er stirbt?« »Davon redet er, Sir.« Ich hatte keine Lust (aus Gründen, die ich nachher erwähnen werde) irgend jemanden zu sehen, unter welch schrecklichen Umständen auch immer; aber die Person, die mir sagen ließ, dass es »mit ihr zu Ende gehe«, hatte besondere Ansprüche auf meine Aufmerksamkeit. Er war ein alter Seemann, der das blaue Wasser zum ersten Mal unter dem Schutz meines Vaters gesehen hatte und dann ein Postkapitän in der Marine war. Auf unserem Besitz geboren, und der einzige männliche Überlebende unserer Hauptwildhüterfamilie von sieben Kindern, hatte er eine gute Erziehung durch meines Vaters Fürsorge erhalten und er sollte es zu etwas gebracht haben in der Welt; aber er war einer dieser geborenen Vagabunden, die Erziehung missachteten. Sein Dienst war ausgelaufen und er verschwand für mehrere Jahre. Während dieser Zeit vermutete man, dass er bei der Handelsmarine angestellt war. Am Ende dieser langen Zeit tauchte er eines Tages bei unserem Landhaus wieder auf, als Invalide, ohne einen Penny in seiner Tasche. Mein guter Vater, der damals nahe dem Ende seines Lebens war, war ebenfalls invalid. Ob er nun ein Kameradschaftsgefühl für die hilflose Kreatur entwickelt hatte, die ihm einst ein Freund war, oder ob es nur ein Ausbruch seiner eigenen freigebigen Natur war,