Einleitung
Die Bauern von Riosucio Aufzeichnungen aus Südamerika Verlag Kabelbrücke Wolhusen 1989 * Gewidmet dem Indio-Priester Alvaro Ulcué Chocué, der sein Leben für die Indio-Bauern einsetzte, an ihrem Leiden litt, am 10. November 1984 den gewaltsamen Tod erfuhr und zur ungezählten Schar der lateinamerikanischen Märtyrer des ausgehenden 20. Jahrhunderts zählt. * Der Autor verdankt die Druckausgabe der in Südamerika geschriebenen Erzählung dem besonderen Bemühen vieler Freunde, die in unterschiedlicher Weise mitarbeiteten und berieten oder die durch namhafte Spenden die Druckherstellung ermöglichten. Die Namen können nicht in der Verdienstfolge aufgelistet werden und erscheinen daher in alfabetischer Reihe: Hans Arnet, Rothenburg; Regina und Thomas Aust, El Bordo; Monika und Willi Bühler-Vonesch, Dagmersellen; Josef Dißler, Immensee; Familie Elser-Stump, Baden; Eugen Haug, Ricaurte; Dr. Ernstpeter Heiniger, Popayán; André Lernhart, Cartagena; Rita Krieger, Kriens; Anton Ming, Großwangen; Franz Wey, Ruswil; Alice Meier-Wey, Wolhusen; Armin Wey-Zemp, Luzern; Karl Wigger, Luzern. Missionare und Entwicklungshelfer, die weltweit in Ostasien, in Afrika, in Nordamerika und Lateinamerika und in Europa arbeiten, stellten sich materiell und moralisch hinter dieses Werk, damit Menschen, deren Stimme niemand hören will, zu Wort kommen. Patrick Meier traf ich unter der Tür, als ich von der Schweiz