Chapter

Kapitel 1

Ralph ging auf Deck zwischen Helen und Schehanna, während der Dampfer träge an den nahen Sandabhängen vorbeiglitt. Als die Sonne den Horizont berührte, wandte Schehanna sich zum Gehen. Helen streckte die Hand aus, um sie zurückzuhalten, erinnerte sich aber im selben Augenblick, daß es ihre Andachtsstunde sei. Ralph lehnte sich gegen die Reling und sah ihr nach, wie sie mit ihren gleitenden Schritten durch die Menge der Passagiere ging, die sich nach dem Mittagessen Bewegung machten. Als ihr weißes Kleid in der Kajüte verschwunden war, nahmen Ralph und Helen ihre Wanderung längs der Deckstühle unter den Kajütenfenstern wieder auf. Stewards in weißen Jacken gingen geschäftig mit Erfrischungen hin und her. Aus dem Damensalon, dessen Fenster offen standen, erklang geschicktes Klavierspiel von einem Dilettanten. Elektrisches Licht wurde angezündet, Bridge-Partien kamen in Gang, und das Leben ging in neuer Gruppierung weiter. Ralph zog Helen mit nach vorn, hier aber drang der Lärm der Passagiere der zweiten Kajüte, die unten walzten, zu ihnen herauf. Da führte er sie auf das Kapitänsdeck hinauf, wo seine Doppelkajüte lag, die einzige, die frei gewesen war, als sie in Port Said an Bord gingen. Abbas war im Begriff alles für die Nacht zu richten. Ralph ließ ihn auf Deck zwischen den Rettungsbooten Stühle aufstellen und schickte ihn dann fort. Sie setzten sich und blickten schweigend

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