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Vorwort zur zweiten Auflage

Im Jahre 1869 wurde dieses Buch zum erstenmal gelesen und von den meisten der Leser beiseite geschoben. Jetzt, nach fünfundzwanzig Jahren, gewährt es mir eine Genugtuung, es Mitlebenden noch einmal – zwar durchgesehen, aber nicht verschönert – anbieten zu dürfen. In dem Zeitraum ist wieder manches, was gut, edel und lieb war, und manches, was sich für bedeutend, epochemachend, unverwüstlich hielt, oder dafür gehalten wurde, auf den Schüdderump geraten; er aber rollt weiter durch die Welt. Es läßt sich daran nichts ändern, Herrschaften. Diese Räder lassen sich nicht aufhalten. Ergötztet ihr Nicht lieber euch am lächerlichen Tand Der Torheit? Oder an dem heitern Glück, Womit am Schluß des drolligen Romans Die Lieb ein leichtgenecktes Paar belohnt? – Vielleicht! – Gottfr. Aug. Bürger

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