Chapter

Die Drohung des Roten Kreises

Philipp Brassard zahlte und blieb am Leben, denn anscheinend hielt der Rote Kreis Wort. Jacques Rizzi, der Bankier, zahlte auch, lebte aber in beständiger Angst und starb einen Monat später am Herzschlag. Eisenbahndirektor Benson, der nichts auf die Drohungen gab, wurde eines Tages tot neben seinem Privatwagen aufgefunden. Mr. Derrick Yales erstaunlichen Fähigkeiten war es gelungen, den Neger zu fangen, der sich in Bensons Auto eingeschlichen und das Attentat verübt hatte. Der Neger wurde gehängt, ohne seinen Auftraggeber verraten zu haben. Die Polizeibeamten mochten über Yale und seine psychometrischen Kräfte spotten, aber innerhalb achtundvierzig Stunden hatte er sie zum Hause des gedungenen Mörders geführt, und der überrumpelte Verbrecher hatte gestanden. Nach diesem Vorfall zahlten wohl viele Leute, ohne die Sache der Polizei anzuzeigen; denn während einer langen Zeit brachten die Zeitungen keine Nachrichten über den Roten Kreis. Aber eines Morgens fand James Beardmore auf dem Frühstückstisch einen Umschlag mit einer Karte, auf der ein roter Kreis aufgedruckt war. »Du interessierst dich ja für Sensationen, Jack – lies das einmal.« James Stamford Beardmore warf die Karte seinem Sohne über den Tisch zu und griff nach dem nächsten Brief. Es handelte sich um eine gewöhnliche Postkarte ohne Adresse. Der rote Kreis reichte bis an die vier Ränder. Er schien mit einem Gummistempel

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.