Chapter

1. Kapitel

Welches den geneigten Leser statt eines Vorwortes davon unterrichtet, was er vom Titel dieser Erzählung zu halten hat. Es gibt Titel, welche man dem geneigten Leser zu erklären schuldig ist, wozu auch der der vorliegenden Geschichte gehört. Nicht, als ob ich einen Augenblick in Zweifel wäre, daß jeder unter dem letzten Bombardier den letzten in einer Reihe von Bombardieren verstehen wird; aber doch muß ich hinzusetzen, daß es sich hier um den zuletzt erschaffenen sämtlicher Bombardiere der Christenheit handelt, und nicht um jenen anderen letzten, der vielleicht dadurch eine lange, glänzende Reihe schloß, daß er sich als Unteroffizier entpuppte oder vielleicht als wirklich letzter in seiner Eigenschaft als Bombardier von dem kriegerischen Himmelspförtner gern und gastlich aufgenommen wurde. Es handelt sich also um jenen letzten Bombardier, nach welchem kein weiterer mehr erschaffen wurde, sei es, daß man die Bombardiere zu gut für diese Welt hielt oder die Welt zu gut für die Bombardiere, immerhin war es aber der letzte dieser glänzenden Reihe, und welcher Reihe, ah! wenn sie vor meinem inneren Auge vorüberfliegt, diese Reihe von Jugend, Kraft und Schönheit, von Schwäche und Häßlichkeit, von bestem Wissen und von der kläglichsten Dummheit, so faßt mich beinahe ein eben solcher Schwindel, als wenn ich eine Reihe phantastischer Wolkengebilde, vom Sturmwinde gejagt, gepeitscht,

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