Chapter

Erstes Kapitel. Die Vorstellung

Als Albert sich mit Monte Christo allein sah, sagte er:»Mein Herr Graf, erlauben Sie mir, mein Ciceronegeschäft mit Ihnen zu beginnen, indem ich Ihnen eine Probe von einem Junggesellen-Quartier gebe. An die Palläste Italiens gewöhnt, wird es für Sie ein Studium sein, zu berechnen, mit wie viel Quadratfuß einer von den jungen Leuten von Paris leben kann, der nicht für denjenigen gilt, welcher am Schlechtesten wohnt. Sobald wir von einem Zimmer in das andere übergehen, öffnen wir die Fenster, damit Sie athmen können.«Monte Christo kannte bereits den Speisesaal und den Salon des Erdgeschosses; Albert führte ihn in sein Atelier, es war dies, wie man sich erinnern wird, sein Lieblingszimmer.»Monte Christo war ein würdiger Schätzer aller der Dinge, welche Albert in diesem Zimmer aufgehäuft hatte: alte Kisten, Porzellane von Japan, Stoffe aus dem Orient, Glaswaaren aus Venedig, Waffen aus allen Ländern der Erde, mit Allem war er vertraut, und mit dem ersten Blicke kannte er das Jahrhundert, das Land und den Ursprung Morcerf hatte geglaubt, er würde der Erklärer sein, während er im Gegentheil unter der Leitung des Grafen einen Cursus in der Archäologie, in der Mineralogie und in andern Zweigen der Naturgeschichte durchmachte. Man ging in den ersten Stock hinab. Albert führte seinen Gast in den Solon Dieser Salon war mit Werken neuerer Meister ausgeschmückt: es fanden sich hier

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