Chapter

Erstes Buch. Das unheimliche Gemach

Für einen Detektiv, dessen Verdienste von seinen Vorgesetzten bisher wenig anerkannt worden waren, besaß ich einen Ehrgeiz, der sich im Interesse meines Einvernehmens mit dem Leutnant des Bezirks glücklicherweise noch nicht in Worten Luft gemacht hatte. Obgleich ich wenig Veranlassung hatte, große Erwartungen von mir zu hegen, so nährte ich doch stets die Hoffnung, daß, wenn mir wirklich einmal ein bedeutender Fall in den Weg käme, ich imstande sein würde, etwas zu leisten, das heißt etwas mehr, als die Polizei von Columbia nach meinen Erfahrungen die ganze Zeit über, während derer ich zu ihr gehörte, geleistet hatte. Als ich mich daher fast gegen meinen Willen in die Affäre Jeffrey-Moore verwickelt sah, glaubte ich, die Gelegenheit, bei der ich mich auszeichnen könnte, sei gekommen. Diese Affäre Jeffrey-Moore bot Schwierigkeiten, und zwar größere, als das Publikum je geahnt hat, so lebhaft auch das Interesse war, das sie in Washington und anderwärts erregte. Dies ist der Grund, weshalb ich es unternehme, die Geschichte dieser furchtbaren Tragödie von meinem Standpunkt aus zu schreiben, selbst auf die Gefahr hin, in den Verdacht zu geraten, als wolle ich mich mit der Rolle brüsten, die ich darin gespielt habe. In dem Verlaufe der Sache erlebte ich ebensoviele Enttäuschungen wie Triumphe, und der schließliche Ausgang erfüllte mich sowohl mit Schmerz wie mit Stolz; denn ich bin

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