Einleitung
— Ei! Potztausendt das ist ja ein Wunder, sagte Griesier zu mir, als er mich in der Thür des Fechtbodens erscheinen sah, auf welchem er ganz allein noch zurück geblieben war. In der That, seit dem Abend, an welchem uns Alfred von Nerval die Geschichte Paulinens erzählt, hatte ich keinen Fuß wieder in die Faubourg Montmartre No. 4 gesetzt. — ich hoffe, fuhr unser würdiger Lehrer mit der väterlichen Sorge, die er für seine ehemaligen Schüler hegte, fort, daß es nicht etwa irgend ein schlimmer Handel ist, der Sie zu mir führt? — Nein, mein theurer Meister, und wenn ich Sie um einen Dienst zu bitten habe, antwortete ich ihm, so gehört er nicht zu denjenigen, welche Sie mir in ähnlichen Fällen zuweilen erwiesen haben. — Sie wissen, daß, was es auch sein möge, ich immer ganz der Ihrige bin. Reden Sie demnach. — Nun denn, Mein Theurer, Sie müssen mich aus einer Verlegenheit reißen. — Wenn die Sache möglich, so ist sie schon geschehen. — Ich habe auch nicht an Ihnen gezweifelt. — Reden Sie. — Denken Sie sich, daß ich so eben einen Vertrag mit meinen: Buchhändler abgeschlossen, und ihm Nichts zu geben habe. — Teufel auch! Nun komme ich zu Ihnen, damit Sie mir Etwas liefern möchten. — Ich? — Gewiß, Sie haben mir wohl fünfzig Mal von Ihrer Reise nach Rußland erzählt. — Hm, wahrlich! — Zu welche: Zeit waren Sie dort? — Während der Jahre 1824, 1825 und 1826. — Gerade während der