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Erster Theil, Kapitel 1

Der zwanzigste Februar des Jahres 184.. war ein naßkalter, unfreundlicher Tag, der sich schon am frühen Morgen mit heftigen Windstößen, eisigen Regengüssen und hagelreichem Schneegestöber angekündigt hatte. Und doch war er im Jahrescalender und in der Hoffnung der Menschen roth angestrichen, denn auf ihn fiel die Fastnacht und viele Bewohner der norddeutschen großen Residenz hatten sich schon lange darauf gefreut und mannigfaltige Vorbereitungen getroffen, um ihn trotz der ungünstigen politischen Verhältnisse so festlich wie möglich zu begehen und so wenigstens einen matten Abglanz von den Freuden zu gewinnen, die in süddeutschen katholischen Ländern seit uralter Zeit heimisch sind und den an sich schon närrischen Menschen auf einige Stunden das Privilegium officieller Narrheit verleihen. Indessen wenn die Menschen sich zu maskiren lieben und manches Engelsantlitz sogar hinter einer Teufelslarve sich verbirgt, warum sollte der launige Festtag seine sonnige Miene nicht auch einmal hinter Regengüssen Schneegestöber und düsteren Wollen verstecken? Er nahm ja damit nur ganz einfach das allgemeine Privilegium auch für sich in Anspruch, und das gelang ihm diesmal so gut und vollständig, daß er mit seinem rauhen Morgen die frohen Erwartungen Vieler täuschte und diese den lustigen Schalk erst erkannten, als er am späteren Nachmittag endlich seine Maske abnahm und einen reinen

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