Chapter

Die Vorgeschichte

Der Weg nach dem Alebi-Land führt durch den Busch. Er windet sich durch Wälder und Sümpfe, geht quer durch dichtes Gestrüpp und über üppig bewachsene Hügel; es ist ein kaum erkennbarer Pfad. Kein Nebenfluß des großen Stroms zeigt den Weg in das Alebi-Land, wo, wie die Kunde geht, wilde und unbekannte Stämme hausen, bei denen seltsame Zauber und absonderliche Bräuche zu finden sind. Durch dieses Land fließt der Diamantenfluß. Einst brach einmal in dieses schlimme Land eine Expedition auf unter der Führung eines weißen Mannes. Sie war an einem Oktobermorgen mit einem Küstendampfer angekommen und hatte Träger und schwere Lasten mit Vorräten aller Art bei sich. Vier weiße Männer waren es, von denen einer höchstes Ansehen genoß, ein Mann mittleren Alters, hochgewachsen, breitschulterig, mit heiteren, freundlichen Mienen. Einer der vier Männer machte kein Hehl daraus, daß er an der Expedition nicht teilzunehmen beabsichtigte. Auch er war ein großer Mensch, aber von schwererem Körperbau, und er hatte ein plumpes Gesicht. Während die Karawane mit Zurüstungen für den Marsch beschäftigt war, vertrieb er sich die Zeit dadurch, daß er riesige Zigarren rauchte und das Klima verfluchte. Ein paar Tage vor dem Aufbruch der Expedition nahm er den Führer beiseite: »Nun, Sutton,« sagte er, »die Sache hat mich einen Haufen Geld gekostet, und ich wünsche nicht, es durch eine Ihrer Torheiten zu

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