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Chapter

Dem Gespraech Folgen

Marek las Kapitel 7. Es ging um ein Segelschiff, das 1849 die Ostsee überquert hatte, mit hundertzweiundvierzig Passagieren, in einem Winter, der eigentlich unmöglich gewesen sein sollte. Das Kapitel war sehr gut. Er konnte verstehen, warum sein Großvater jemanden hatte fragen wollen, was sie davon hielten. In *Gdańsk: Hundert Jahre* fand Marek eine weitere Notiz, zwischen den Seiten 88 und 89. Sie lautete: *Ich war am Dienstag im Museum. Die Ausstellung wurde verändert. Jetzt besser. Die neue Kuratorin ist die Enkelin des Mannes auf Seite 91. — A.* In *Briefe von einer kalten Küste*, zwischen Vorwort und erstem Kapitel: *Das ist das dritte Mal in zwanzig Jahren, dass ich es ausleihe. Es bringt mich immer noch zum Weinen. Ich lasse dir am Tresen Karten für den Vortrag am Samstag liegen. Bring deinen Enkel mit. — A.* Mareks Großvater war nicht bei dem Vortrag gewesen. Er war eine Woche vorher gestorben. Am nächsten Samstag ging Marek wieder in die Bücherei. Er gab die Bücher zurück. Er stand am Tresen und hielt die drei Zettel in der Hand. „Frau Soltan", sagte er leise. „Wer ist A.?" Frau Soltan sah ihn über ihre Brille hinweg an. Sie tat nicht so, als wüsste sie nicht, was er meinte. „Setz dich, Marek", sagte sie. Er setzte sich an den Lesetisch. Frau Soltan machte ihm einen kleinen Becher warme Milch und brachte ihn herüber. „A. ist Frau Andresen. Sie wohnt in der

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