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Chapter

Die Leise Art Von Freundlichkeit

In den nächsten acht Samstagen standen Sardinen auf der Liste. Theo brachte sie. Er saß bei Herrn Eichmann, während der Fuchs fraß. Er erfuhr, dass der Fuchs die Sorte Sardinen mochte, die in Öl eingelegt war, nicht die in Tomate. Er erfuhr, dass Herr Eichmann den Fuchs Pim genannt hatte, nach einem tapferen Hund, den er vor vierzig Jahren gehabt hatte. Er erfuhr, dass Herr Eichmann mit dem Fuchs in der langsamen, sanften Stimme sprach, die er sonst niemandem gegenüber benutzte. Theo sagte seiner Mutter nichts. Er sagte seinen Freunden in der Schule nichts. Das Geheimnis fühlte sich wichtig an — nicht auf eine schwere Art, sondern auf eine gehaltene Art, wie ein kleiner Vogel in hohlen Händen. In der siebten Woche war das Bein des Fuchses fast verheilt. Er ging jetzt darauf, mit nur noch leichtem Hinken. In der achten Woche kam der Fuchs nicht aus dem Lagerraum, um die Sardinen zu fressen. Theo und Herr Eichmann warteten lange. Die Schale blieb voll. „Er ist weg, Junge", sagte Herr Eichmann leise. „Er ist nach Hause gegangen, wo immer das ist. So soll es sein." Er hob die Schale auf. Theo war — ein bisschen traurig. Nicht überrascht. Der ganze Sinn war gewesen, den Fuchs zu heilen, damit der Fuchs gehen konnte. Aber traurig trotzdem. „Kommt er zurück?" „Wahrscheinlich nicht. Wilde Tiere kommen meistens nicht zu dem Ort zurück, der ihnen geholfen hat. Wenn es ihnen

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