Chapter

Erstes Kapitel

In dem tiefen Schweigen und der Öde der breiten Straße zogen die Wagen der Gemüsebauern nach Paris hinauf mit dem rhythmischen Rumpeln der Räder, das von den Fassaden der Häuser widerhallte, die zu beiden Seiten hinter den verschwommenen Reihen der Ulmen schliefen. Ein Karren mit Kohl und ein Karren mit Schoten waren an der Pont de Neuilly zu acht Wagen mit Kohlrüben und Möhren gestoßen, die von Nanterre herunterkamen; und die Pferde gingen ganz von allein mit hängenden Köpfen in ihrer stetigen und trägen Gangart, die durch die Steigung noch langsamer wurde. Oben auf den Gemüseladungen lagen die Fuhrleute unter ihren schwarz und grau gestreiften großen Mänteln auf dem Bauch ausgestreckt und dösten, die Zügel um die Handgelenke gelegt. Immer wenn ein Wagen aus dem Dunkel in den Bereich einer Gaslaterne kam, traf ihr Licht die Nägel einer Schuhsohle, den blauen Ärmel eines Kittels, das Stück einer Mütze, die zwischen der ungeheuren Üppigkeit der roten Möhren und der weißen Kohlrübenbüschel und dem überquellenden Grün von Schoten und Kohl hervorsahen, und vor und hinter ihnen auf dieser Landstraße und auf den benachbarten Straßen ließ entferntes Rattern auf ähnliche Geleitzüge schließen, die die Finsternis und den schweren Schlaf der zweiten Morgenstunde durchquerten, das ganze Heranbranden der Nahrungszufuhr, das mit dem Lärm seines Vorbeiziehens die schwarze Stadt wiegte.

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