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Vorrede des Übersetzers

Vorrede des Uebersetzers. Ueber die Absicht und Entstehung dieser Arbeit hat sich die würdige Verfasserin in ihrer Vorrede, die eben deswegen mit übersezt wurde, hinlänglich erklärt. — Der Uebersetzer blieb dem Original so getreu, als es die Verschiedenheit beider Sprachen verstattete; ohne jedoch sich kleinlicht von einem Wörterbuch gängeln zu lassen. Wesentliche Abänderungen zu machen, hielt ihn die Zeit und die Achtung ab, die er diesem würdigen Frauenzimmer schuldig zu seyn glaubte. Zeitverstosse und ähnliche Versehen sind bei Schriften der Art ohnehin meistens unbedeutend und nur selten wirkliche Fehler; da sie nur selten, und nur bei den wenigsten von der Lesewelt im Stande sind, die Unterhaltung zu stöhren. Mit mehrerm Fug und Nutzen hätte vielleicht die Art des Dialogs verändert und die unangenehme Wiederholung des: „er sprach, er sagte, versezte ec.“ durch jedesmalige Angabe der sprechenden Personen vermieden werden können. Doch auch dies sind Kleinigkeiten, die durch die wahren Verdienste der Erfindung und Anlage weit aufgewogen werden. Diese sind es auch, die den Uebersetzer zur Unternehmung dieser Arbeit veranlast haben, und die ihn zu der Hofnung berechtigen, daß diese Geschichte auch im teutschen Gewand mit Beifall aufgenommen werden möchte. — Uebrigens wiedmet er diese Uebersetzung seinen teutschen Landsmänninen und wünscht, daß sie, wenn sie ja Romanlektur zu

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