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Das Duell von Groß-Winglebury

Die kleine Stadt Groß-Winglebury ist genau zwei und vierzig und drei Viertel Meilen von der Ecke des Hyde-Parks entfernt. Sie hat eine lange, unregelmäßige, stille Hauptstraße — ein Stadthaus mit einem gewaltigen Zifferblatte — einen Marktplatz — ein Gefängnis — einen öffentlichen Saal — eine Kirche — eine Brücke — eine Kapelle — ein Schauspielhaus — eine Leihbibliothek — ein Gasthaus — einen Brunnen — und ein Postamt. Die Sage berichtet von einem ›Klein-Winglebury,‹ etwa zwei Meilen vom Städtchen, und scheint auf geschichtlicher Wahrheit zu beruhen, da einst eine viereckige, aus beschmutztem Papier bestehende Masse, bei deren Anfertigung ohne Zweifel die Absicht obwaltetet, einen Brief zu Stande zu bringen, und die eine unlesbare Aufschrift hatte, in welcher jedoch eine lebhafte Einbildungskraft eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Wörtchen »klein« entdecken mochte, so lange am Postamtfenster zu schauen gewesen war, bis sie in Staub und Altersschwäche vergangen, ohne von Jemand in Anspruch genommen zu sein. Der Volksglaube ist geneigt, den Namen einer Art von abgelegenem Weiler am Ende einer sumpfigen Seitenstraße zu vindiciren, der von einem Rademacher, vier armen Häuslern und einem Schenkwirte bewohnt wird; doch kann man sich um so weniger mit voller Sicherheit darauf verlassen, da die Bewohner des Weilers selbst in der Meinung übereinstimmen, dass er überhaupt nie einen Namen

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