Chapter

China geheim

Auf den Ruinen von WusungEs gilt, einen Verbrecher zu bestattenSpekulationen mit dem GeldDer Inder auf dem VerkehrsturmYoshiwara am KriegergrabDie Hinrichtung»Rikscha!« »Rikscha!«Kapitalistische Romanze von den Bagdad-JudenZufälliger Besuch bei EunuchenKurzer ProzeßKinder als TextilarbeiterPyrenäisches ZwischenspielSchlamm, fortgeschwemmt durch eine RevolutionSchattenspielWaffen sind das große GeschäftDas IrrenhausAnglosächsische MiniaturenTempel der ZüchtigungenGodownNanking und die RotenStraße wie wunderlichParallel zum chinesischen TheaterDer Dachgarten Das Gelbe Meer ist hier bereits der Jangtsekiang, aber man merkt es nicht. Meerhaft ist der Strom wie die Elbe bei Cuxhaven; vorläufig haben die Wellen nicht aufgehört, das Gehirnzentrum der Passagiere zu schaukeln, vorläufig sind die Ufer keine Ufer, sondern ferne Küste. Erst wenn die Dampfer in die Seitenstraße einbiegen, stürzen die Passagiere auf Deck und richten Arme, Hände und Finger, Augen, Kamera und Trieder steuerbords. Ecke Jangtsekiang und Whangpoo steht das Eingangstor zum großen Warenmarkt, dem Tal des Jangtsekiang. Seit Ende Januar lief das Wort Wusung, das Fort Wusung, wie das dunkle Summen einer Brisanzgranate durch Äther und Kabel; Völkerbund und Stammtisch und Leitartikel schmissen gleichermaßen ersprießlich damit herum. Nun beugt man sich über die Reeling, stellt Blick oder Linse auf Wusung ein. Da liegt es

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