I. Arachi, das Pumpgenie.
Vor vielen Jahren bestrafte die Regierung von Liberia einen gewissen Bosambo, einen Eingeborenen der Kruküste und daher einen geborenen Dieb, mit lebenslänglicher Zwangsarbeit. Bosambo, der anderer Meinung über diese Angelegenheit war, erhielt in der Strafniederlassung, einem Streifen Urwald im Hinterland, eine Axt und eine Säge mit dem Befehl, in Gesellschaft anderer Unglücklicher, die Bosambos Los teilten, Mahagoniholz zu fällen und zu behauen. Um sich Bosambos Gehorsam zu sichern, setzte das Gouvernement von Liberia eine Anzahl seiner Landsleute als Wächter über ihn. Diese waren mit Waffen versehen, die bei Gettysburg gute Dienste geleistet hatten, und die ein Geschenk des Präsidenten Grant an den Präsidenten von Liberia waren. Malerisch genug nahmen sich diese Waffen aus, aber ihnen mangelte die Zuverlässigkeit, besonders in den Händen der unerfahrenen Soldaten der monrovianischen Armee. Bosambo, der seine Axt zu einem unedlen Zweck gebrauchte, indem er den »Hauptmann« Cole damit erschlug (der, obwohl schwarz, wie nur ein Neger sein kann, nach dem liberianischen »Gothaischen Kalender« von edler Geburt war), verließ die Strafniederlassung mit leidenschaftlicher Hast. Mit den Gettysburger Reliquiens machte man aus zweihundert Yards Entfernung Zielübungen auf ihn. Aber Bosambo war bereits eine Meile weit entfernt, ehe die Wachen sich Nahrung für ihre tödlichen Waffen gesichert