Chapter

Bones und ein großes Geschäft

Das Geschäft am Schiffsmarkt lag vollständig darnieder und selbst Leute, die sonst friedliche Bürger waren, sehnten sich in dieser Zeit nach einer Stunde des siegreichen Krieges, als die Aktien der Kenyon Line auf 88½ standen und sogar eine so armselige Gesellschaft wie die Siddons Steam Packets Line mit 3? notiert wurde. Zwei tadellos frisierte Herren kamen ohne Hut die belebte Straße entlang. Ihre Hände waren tief in die Taschen vergraben und ihre Köpfe mißmutig gesenkt. Sie sprachen kein Wort und gingen wie Soldaten im Gleichschritt nebeneinander. Sie marschierten zusammen durch das offene Tor des Commercial Trust-Hauses. Gleichzeitig wandten sie sich nach links zum Aufzug, gleichzeitig schauten sie auf die Decke der Fahrstuhlkabine, als ob auf ihrer Vertäfelung irgendein delphisches Orakel stände, das ihnen den Ausweg aus ihren geschäftlichen Schwierigkeiten zeigen könne. Dann ließen sie wieder die Köpfe sinken und schauten betrübt auf den Fahrstuhlführer, der langsam die Tür öffnete. Sie traten hinaus und marschierten einer hinter dem anderen zu den Bureauräumen der Firma Gebr. Pole, Schiffsmakler. Auf dem Schild stand noch eine andere Firma: United Merchant Shippers Corporation. Sie schritten durch eine Türe, die die Aufschrift »Privateingang« trug. Hier trennten sie sich. Der eine trat auf die eine Seite, der andere auf die andere Seite eines großen Schreibtisches. Und

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