Billot fängt an zu bemerken, daß nicht alles rosa bei den Revolutionen ist.
Billot, der mit Pitou an allen ruhmwürdigen Opferfeierlichkeiten teilgenommen hatte, fing an zu bemerken, daß die Hefe kam. Als er bei der Kühle des Flusses wieder zum Bewußtsein gelangt war, sagte Pitou zu ihm: Herr Billot, ich sehne mich nach Villers-Cotterets zurück; und Sie? Diese Worte erweckten, wie eine frische Empfindung von Tugend und Ruhe, den Pächter wieder, so daß er abermals die Stärke fand, durch die Volksmassen sich hindurchzuarbeiten und sich von der Schlächterei zu entfernen. Komm, sagte er, du hast recht. Und er entschloß sich, Gilbert aufzusuchen, der in Versailles wohnte und, ohne seit der Reise des Königs nach Paris zur Königin zurückgekehrt zu sein, der rechte Arm von Necker geworden war, der wieder in das Ministerium eintrat und, den Roman seines Lebens für die Geschichte aller verlassend, die Wohlfahrt zu organisieren suchte, indem er das Elend generalisierte. Pitou folgte ihm wie immer. Beide wurden in das Kabinett eingeführt, wo der Doktor arbeitete. Doktor, sagte Villot, ich kehre nach meinem Pachthofe zurück. Und warum dies? fragte Gilbert. Weil ich Paris hasse. Ach! ja, ich begreife, sprach Gilbert kalt: Sie sind müde. Abgemattet. Sie lieben die Revolution nicht? Ich möchte sie gern beendigt sehen. Gilbert lächelte traurig. Sie fängt ja erst an, sagte er. Ho! machte Billot. Das setzt Sie in Erstaunen, Billot? sprach Gilbert. Was mich in Erstaunen